Mango und Quark: die leichteste Frühlingstorte, die jetzt alle machen wollen

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Manchmal braucht es keinen schweren Kuchen, um richtig Eindruck zu machen. Diese Mango-Quark-Torte wirkt leicht, frisch und ein bisschen exotisch. Genau deshalb wollen sie jetzt so viele backen.

Warum diese Torte so gut ankommt

Die Mischung ist fast schon ein kleiner Trick: süße Mango, milder Quark und ein luftiger Biskuit. Dazu kommt ein feiner Limettensaft, der alles wach und frisch schmecken lässt. Das Ergebnis ist nicht zu schwer und trotzdem schön cremig.

Gerade im Frühling passt das perfekt. Man hat Lust auf etwas Fruchtiges, aber nicht auf mächtige Sahnebomben. Diese Torte fühlt sich an wie ein erster warmer Nachmittag am Fenster.

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Diese Zutaten brauchen Sie

Die Menge reicht für 1 Springform mit 26 cm Durchmesser.

  • 4 Eier (Größe M)
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 500 g reife Mango
  • 3 EL Limettensaft
  • 8 Blatt Gelatine
  • 500 g Magerquark
  • 650 g Schlagsahne
  • 2 EL Puderzucker
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So gelingt die Mango-Quark-Torte Schritt für Schritt

Der Kuchen braucht etwas Zeit zum Kühlen. Die aktive Arbeit ist aber gut machbar. Wenn Sie gern strukturiert backen, fühlen Sie sich hier schnell wohl.

Zuerst heizen Sie den Ofen auf 160 Grad Umluft vor. Dann trennen Sie die Eier. Das Eiweiß schlagen Sie mit 4 EL Wasser steif. Nach und nach kommen 100 g Zucker, der Vanillezucker und die Prise Salz dazu.

Rühren Sie die Eigelbe kurz unter. Mischen Sie Mehl und Backpulver und sieben Sie beides auf die Eimasse. Heben Sie alles vorsichtig unter. So bleibt der Boden schön luftig.

Füllen Sie den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform. Streichen Sie ihn glatt und backen Sie ihn etwa 25 Minuten. Danach gut auskühlen lassen.

Jetzt kommt die Frucht. Schälen Sie die Mango, schneiden Sie das Fruchtfleisch vom Stein und pürieren Sie es mit dem Limettensaft fein. Zwei Esslöffel vom Mangopüree stellen Sie später zum Verzieren beiseite.

Weichen Sie die Gelatine in kaltem Wasser ein. Verrühren Sie den Quark mit 100 g Zucker. Schlagen Sie 500 g Sahne steif.

Nun drücken Sie 6 Blatt Gelatine aus und lösen sie auf. Rühren Sie erst 2 bis 3 EL Quarkcreme ein. Dann geben Sie alles in die restliche Creme. Heben Sie die Sahne unter. Das macht die Füllung schön leicht.

Die übrigen 2 Blatt Gelatine lösen Sie ebenfalls auf. Danach rühren Sie nach und nach das Mangopüree hinein.

Schneiden Sie den Biskuitboden waagerecht durch. Setzen Sie den unteren Boden in einen Tortenring. Geben Sie etwa die Hälfte der Quarkcreme darauf und streichen Sie sie glatt. Klecksen Sie die Hälfte des Mangopürees darauf und ziehen Sie es mit einer Gabel leicht durch.

Dann folgen die restliche Creme und das restliche Püree. Wieder leicht marmorieren. Den zweiten Boden schneiden Sie mit einem scharfen Messer in 8 Stücke und setzen ihn oben auf die Torte. Das sieht später besonders hübsch aus.

Stellen Sie die Torte für 3 Stunden kalt. Vor dem Servieren bestäuben Sie sie mit Puderzucker. Schlagen Sie 150 g Sahne steif, füllen Sie sie in einen Spritzbeutel mit Sterntülle und setzen Sie kleine Tupfen auf die Torte. Zum Schluss etwas vom Mangopüree darüberträufeln.

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Worauf Sie beim Backen achten sollten

Diese Torte lebt von ihrer lockeren Konsistenz. Deshalb ist es wichtig, den Biskuit nicht zu lange zu backen. Lieber früh prüfen, ob er schon goldgelb und elastisch ist. Ein trockener Boden würde die Leichtigkeit schnell nehmen.

Auch die Mango sollte reif sein. Reife Früchte sind weich, duften stark und lassen sich gut pürieren. Wenn die Mango noch hart ist, schmeckt die Torte flacher und weniger rund.

Diese kleinen Tipps machen den Unterschied

Wenn Sie die Torte besonders fein mögen, nehmen Sie die Gelatine wirklich vorsichtig. Sie darf nicht kochen, sonst verliert sie ihre Wirkung. Lauwarm aufgelöst und gut eingerührt klappt es am besten.

Auch beim Marmorieren lohnt sich ein ruhiger Handgriff. Nicht zu viel rühren. Sonst verschwindet der schöne Effekt und die Torte wirkt nur noch gleichmäßig gelb.

So servieren Sie sie besonders schön

Die Torte sieht auf einer hellen Platte sehr frisch aus. Ein paar Mangostreifen oder kleine Minzblätter passen gut dazu. Das ist kein Muss. Aber genau solche Kleinigkeiten machen aus einem guten Kuchen einen echten Hingucker.

Wenn Sie sie vorbereiten möchten

Sie können die Torte gut am Vortag machen. Das ist sogar praktisch, weil sie dann fest wird und besser schneidbar ist. Gerade für Gäste ist das angenehm. Am nächsten Tag brauchen Sie nur noch Puderzucker und Sahnetupfen.

Warum sie fast immer gut ankommt

Es gibt Kuchen, die machen satt. Und es gibt Kuchen, die machen gute Laune. Diese Frühlingstorte gehört klar zur zweiten Sorte. Die Kombination aus Mango und Quark schmeckt frisch, freundlich und ein bisschen überraschend.

Genau das bleibt hängen. Nicht zu schwer, nicht zu süß, nicht langweilig. Einfach eine Torte, die man gern noch einmal nimmt.

Theresa Maier
Theresa Maier

Ich habe in Hamburg als Sous-Chefin in einem japanischen Bistro gearbeitet und bin Absolvent der TU Muenchen in Ernahrungswissenschaft. Ich spezialisiere mich auf japanisch inspirierte Gastronomie und alltagstaugliche Genusskonzepte. Mich interessiert besonders, wie Reisen Kuche und Zuhause pragmatisch verandern.

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